Streckenführung
Kufstein – Thierberg/Wallfahrtskapelle – Pfrillsee – Kufstein Kleinholz/Wallfahrtskloster Maria Hilf – Kufstein (Zusatzweg Stimmersee) – Unterlangkampfen – Niederbreitenbach – Wallfahrtsort Mariastein – Oberlangkampfen – Kirchbichl – Bad Häring – Söll
Streckeninformation
- M6 Rundweg Gesamtlänge: 45,5 km
- Gehzeit: ca. 14 Stunden
- Höhenmeter: 1700 m
- Der Marienbrunnen Kufstein ist Ausgangs- und Endpunkt der EUREGIO Marien-Pilger-Rundwege
Etappen:
- Kufstein Marienbrunnen – Wallfahrtskapelle Thierberg (Kufstein): 2,9 km, 216 hm
- Wallfahrtskapelle Thierberg nach Langkampfen
Pfarrkirche: 9,8 km, ca. 3 Stunden, 102 hm - Unterlangkampfen/Langkampfen Pfarrkirche – Niederbreitenbach – Wallfahrtsort Mariastein: 5,8 km, ca. 2 Stunden 204 hm
- Mariastein – Oberlangkampfen ( Gemeinde Langkampfen): 2,4 km, ca. 20 Minuten, 60 hm
- Oberlangkampfen – Kirchbichl – Bad Häring:
7,10 km, ca. 2 Stunden, 165 hm - Bad Häring Pfarrkirche nach Söll Pfarrkirche: 13 km, ca. 2:20 Stunden, 297 hm
- Söll Pfarrkirche – Locherer Kapelle ( Gemeindegebiet Schwoich): 9,5 km, ca. 3:10 Stunden, 384 hm
- Locherer Kapelle – Wallfahrtskloster Maria Hilfin Kufstein-Kleinholz: 4 km, ca. 1:15 Stunden, 68 hm
- Wallfahrtskloster Maria Hilf in Kufstein-Kleinholz – Marienbrunnen am Unteren Stadtplatz in Kufstein: 0,5 km, ca. 30 Minuten, 20 hm
Bushaltestellen:
- Kufstein Bahnhof, Kufstein Kleinholz, Kufstein Abzw. Maistall
- Schaftenau Stimmersee
- Unterlangkampfen Pfarrhof
- Niederbreitenbach Kapelle
- Mariastein Wallfahrtskirche
- Oberlangkampfen Innbrücke
- Kirchbichl Mittelschule
- Bad Häring Dorf, Bad Häring Schönau
- Söll Hauning, Söll Dorf
- Schwoich-Egerbach
- Kufstein Riedelstraße, Kufstein Zell, Kufstein Bahnhof
Hier finden Sie einen Auszug aus dem Pilgerführer EUREGIO Marien-Wege M7. Die gesamten Pilgerführer M1 bis M7 erhalten Sie in der Buchhandlung Ihrer Wahl, beim örtlichen TVB-Büro, über das Buch-Cafe im Lippott-Haus mit dem angeschlossen IMT-Verlag in Kufstein und im Pilgershop des Jakobsweg-Vereins.
Tagesetappe 01: Kufstein Marienbrunnen – Wahlfahrtskapelle Thierberg
2,9 km, 216 hm, ca. 1 Stunde
Der Marienweg M7 führt vom Marienbrunnen am Unteren Stadtplatz in Kufstein entlang der Innpromenade und über den Thierbergweg hinauf zur Wallfahrtskapelle Thierberg. Vorbei an der Kapelle Gschwendt und dem Gasthaus Neuhaus folgt ein Kreuzweg zum Ziel.

Kufstein, Bezirksstadt
Kufstein, „die Perle Tirols am grünen Inn“, 1393 zur Stadt erhoben durch den bayerischen Herzog Stephan III., gehört seit 1505 zu Österreich. Sie ist Verwaltungs-, Gerichts-, Schul- und Hochschulstandort. Das Wahrzeichen der Stadt, die Festung, wurde 1205 als bayerische Burg errichtet und beherbergte früher auch ein Staatsgefängnis. Die Festung wurde zum Zentrum für Veranstaltungen. Unter dem mobilen Dach auf der Josefsburg finden jährlich der Operetten-Sommer, Konzerte, Ritterspiele (ganze Festung) und ein Weihnachtsmarkt statt.

Foto: Barbara Schwaighofer
Die Panoramabahn erleichtert den Aufstieg zur Festung. Auf der Festung befindet sich ein Heimatmuseum mit einer Büste von Josef Mohr
(Text ,Stille Nacht Heilige-Nacht”) und das Kaiserjägermuseum. Die 5.000 Pfeifen der Heldenorgel (1931) befinden sich im Bürgerturm der Festung. Die Freiorgel wird ganzjährig vom Organisten im tiefer gelegenen Festungsneuhof gespielt.
Sehenswürdigkeiten: Rathaus mit den Wappen der Tiroler Städte, die Römerhofgasse, der Untere Stadtplatz mit dem Marienbrunnen.
Im Zentrum sind auch die Pfarrkirche St. Vitus (1420), die Dreifaltigkeitskirche, das Sparkasse-Gebäude und das Nähmaschinen-Museum. Im Stadtteil Zell befinden sich
Pfarrkirche St. Martin und in Zell-Kleinholz das Kloster Maria Hilf. In Sparchen sind die Pfarrkirche St. Josef und die Loretokapelle (hinter dem Tiroler Hof), in Kufstein-Endach eine kleine Lourdeskapelle und am Thierberg eine Wallfahrtskapelle mit einer Einsiedelei.

Kufstein Marienbrunnen
Der schwarz-gusseiserne Marienbrunnen im neugotischen Stil ist das Schmuckstück am Unteren Stadtplatz in Kufstein. Die vier Säulen des Brunnes tragen die goldene Mariensäule wie unter einem Baldachin. Von der k. k.-Eisenbahnverwaltung in Jenbach wurde der Brunnen 1861 angefertigt und vom Kufsteiner Schmiedemeister Josef Lehner aufgestellt. Die schön gegliederte Kreuzblume an der Spitze ging zwischenzeitlich verloren und eine Blechspitze wurde aufgesetzt. Vom Heimatverein Kufstein wurde 2015 die Blechspitze entfernt und der ursprüngliche Zustand des Brunnes mit der vergoldeten Kreuzblume wiederhergestellt. Bei der Umgestaltung des Unteren Stadtplatzes wurde 1963 der Marienbrunnen abgetragen und durch einen modernen Marmorbrunnen 1966 ersetzt. Ein Aktionskomitee von engagierten BürgerInnen erreichte 1977 den Abbau dieses Brunnens und die Wiederaufstellung des alten Marienbrunnens. 2019 wurden auf den Stufen des Brunnens die Buchstaben M-A-R-I-A sowie das Alpha- und Omega-Zeichen eingemeißelt als Ausgangs- und Endpunkt für die EUREGIO Marien-Wege. Er ist nicht nur ein bewahrenswertes Kleinod für die Kufsteiner BürgerInnen, sondern hat auch eine wichtige Funktion als öffentlicher Brunnen mit trinkbarem Wasser aus der städtischen Quelle im Kaisertal.
Wallfahrtskapelle Thierberg

Vom Marienbrunnen führt die erste Station hinauf zur Wallfahrtskapelle am Thierberg. Die Ursprünge reichen bis ins Jahr 1280 zurück, als hier die Burg der Herren von Freundsberg errichtet wurde. Heute sind noch die ehemalige Burgkapelle, die nun als Wallfahrtskapelle dient, der restaurierte Bergfried sowie Teile der alten Mauern erhalten. Hier befindet sich ein Rokkokoaltar mit dem Altarbild „Enthauptung des Hl. Johannes“. Betreut wird der Wallfahrtsort von einem Einsiedler. Der restaurierte Burgfried bietet eine weite Sicht ins Inntal, zum Kaisergebirge, Brünnstein und den Chiemgauer Alpen. Eine gemütliche Einkehrmöglichkeit gibt es im Gasthaus Neuhaus.
Tagesetappe 02: Thierberg – Langkampfen Pfarrkirche
9,8 km, 102 hm, ca. 3 Stunden
Von der Wallfahrtskapelle Thierberg geht es weiter über den Längsee und den Pfrillsee Richtung Langkampfen zur Pfarrkirche St. Ursula.
Vorbei an Edschlössl und entlang des Waldrands oberhalb des Stimmersees verläuft die Strecke teils auf Naturwegen, teils durch Ortsgebiete.



Unterlangkampfen/OberLangkampfen, Tirol, Bezirk Kufstein
Von der Wallfahrtskapelle am Thierberg führt die zweite Station hinunter nach Langkampfen zur Pfarrkirche. Einst geprägt von der Innschifffahrt und einer Schiffswerkstätte, den sogenannten Schoppern, hat sich Langkampfen in den letzten Jahrzehnten von einer bäuerlich geprägten Gemeinde zu einem modernen Industriestandort entwickelt. Das Innkraftwerk Langkampfen der TIWAG hat eine Stromproduktion von über 10 MW. Der Flugplatz Langkampfen dient vorwiegend dem Segelflugsport. Kirchen und Kapellen: St. Georg in Oberlangkampfen (14. Jhd., barockisiert), St. Ursula in Unterlangkampfen (14. Jhd., barockisiert), Kapelle am Kalvarienberg.

Tagesetappe 03: Unterlangkampfen/Langkampfen Pfarrkirche – Niederbreitenbach – Wallfahrtsort Mariastein
5,8 km, 204 hm, ca. 2 Stunden
Von Unterlangkampfen/Langkampfen Pfarrkirche geht es weiter über Niederbreitenbach Richtung Wallfahrtsort Mariastein. Vorbei an der Notburgakapelle und dem Mariasteinerhof führt die Strecke teils auf Waldwegen, teils über Straßen zur Wallfahrtskapelle.
Wallfahrtsort Mariastein, Tirol, Bezirk Kufstein
Von der Pfarrkirche in Unterlangkampfen führt die dritte Station über Niederbreitenbach zum Wallfahrtsort Mariastein. Mit 447 Einwohnern (Stand 2024) ist Mariastein die kleinste Gemeinde des Bezirks Kufstein und zugleich ein weithin bekannter Wallfahrtsort auf 575 m Seehöhe. Ursprünglich als Ritterturm zur Sicherung der damals einzigen Straßenverbindung zwischen Rosenheim und Innsbruck erbaut, befindet sich das heutige Gotteshaus auf einem 42 m hohen Burgfried. Die Wallfahrtskirche selbst erreicht man nach Überwindung von 155 Stufen. In der Burg befinden sich
ein kleines Museum, die Tiroler Landesinsignien – bestehend aus dem Tiroler Erzherzogshut und dem goldenen Szepter, sowie die ursprüngliche Gnadenkapelle mit der Gnadengottesmutter (um 1450) und einem Rokokoaltar (18. Jhd.).

Tagesetappe 04: Mariastein – Oberlangkampfen (Gemeinde Langkampfen)
2,4 km, 60 hm, ca. 20 Minuten
Von Mariastein geht es weiter Richtung Oberlangkampfen zur Kirche.
Vorbei am Mariasteinerhof und entlang eines Kreuzwegs überquert die Strecke die Autobahn und folgt dem Inn bis zum Ziel.
Tagesetappe 05: Oberlangkampfen – Kirchbichl – Bad Häring
7,1 km, 165 hm, ca. 2 Stunden
Von der Kirche in Oberlangkampfen geht es entlang des Inns über Kirchbichl Richtung Bad Häring.
Vorbei an Bahnunterführungen, Panoramaweg und Waldrand führt die Strecke ins Ortszentrum zur Pfarrkirche Johannes der Täufer.
Kirchbichl, Tirol, Bezirk Kufstein

Von Mariastein führt die vierte Station nach Langkampfen, von dort verläuft der erste Teil der fünften Station nach Kirchbichl. Die Gemeinde befindet sich mit 6.006 Einwohnern (Stand 2024) auf 515 m ü.A. Dort befand sich unter dem Grattenbergl in der Hallstattzeit die größte Siedlung Nordtirols.
Sehenswürdigkeiten: Mariahilf Kapelle am Grattenbergl (1738) mit einer Kopie des Gnadenbildes Mariahilf
unter einem Baldachin. Pfarrkirche “Unsere Liebe Frau” (1735 barockisiert) mit einem Deckenfresko Geburt Marias und einem Medaillon der Marienkrönung.
Bad Häring:

Der zweite Teil der fünften Station geht dann von Kirchbichl weiter nach Bad Häring. Mit 2.987 Einwohnern und 630 m über dem Meer ist die Gemeinde, die Terasse oberhalb des lnntales zwischen Wörgl und Kufstein. Am Fuße des 1.595 m hohen Berges Pölven prägte von 1766 bis 1954 der Kohlenbergbau die Region. Ab 1850 wurden zudem Mergel und Kalk am Paisselberg beziehungsweise am Pölven abgebaut. Im Jahr 1951 führte die Suche nach weiterer Kohle zur Anbohrung der Schwefelheilquelle, was die Entwicklung des Gesundheits- und Kurtourismus vorantrieb. Seit 1996 ist die Region als erster Bäderkurort Tirols anerkannt, wobei ein weiterer Gesundheitsschwerpunkt seit 1973 die Rehabilitation von Unfallpatienten im Rehabilitationszentrum der AUVA bildet.
Die Pfarrkirche z. HI. Johannes d. T (1. Kirchweihe im Jahre 1506) besitzt einen Marienaltar, an dem die Marienstatue als älteste Figur der Kirche aus dem 15. Jahrhundert erhalten ist. Ursprünglich zeigt sie eine leidende Madonna, die unter dem Kreuz steht, der Altar wurde 1963/64 umgebaut.
Lourdeskapelle: Die Kapelle wurde 1887 eingeweiht und beherbergt besonders anmutige Figuren der Lourdesmadonna und heilige Bernadette in der Grotte (Martina Pfandl).
Tagesetappe 06: Bad Häring – Söll
7,3 km, 297 hm, ca. 2:20 Stunden
Von der Pfarrkirche in Bad Häring geht es weiter über Lengau und Reit zur Pfarrkirche in Söll.
Die Strecke verläuft über den Pölven-Rundweg, Sonnseitweg und die Dorfmitte bis zum Ziel.
Söll, Tirol, Bezirk Kufstein
Die sechste Station führt von der Pfarrkirche in Bad Häring zur Pfarrkirche in Söll. Das Söllland ist eine Gemeinde im Talkessel mit 3767 Einwohnern auf 703 Höhenmeter über der Adria. Die Besiedlung des Ortes am nördlichen Rand eines flachen Passplateaus reicht in das Jahr 600 n. Chr. zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort als „Sel“ im Jahr 1217, was sich wohl
vom mittelhochdeutschen Wort „selida“, also Herberge, Ort oder Haus ableitet. Im Jahr 1480 änderte sich die Ortsbezeichnung zu „Seel“ und ab 1615 schließlich zu „Söll“. Charakteristisch für die Gemeinde sind die Streusiedlungen und Weiler. Im Rahmen des europäischen Wettbewerbes „Entente Florale Europe“ wurde Söll 2013 zum Schönsten Blumendorf Europas gekürt.


Zu den meistbesuchten Kulturdenkmälern der Gemeinde zählen die vielen Kapellen, wo von drei besonders erwähnens- und sehenswert sind: die St. Anna-Kapelle zu Lengau, die Pirchmooser-Kapelle und die Wallfahrtskapelle Stampfangerkirchlein mit Brücke und Kreuzgruppe.
Die spätbarocke und mit Rokokoelementen ausgestatte Pfarrkirche von Söll (1764–1768), auch „Söllandler Bauerndom“ genannt, ist den Heiligen Petrus und Paulus geweiht und zählt zu den schönsten Kirchen im Alpenraum. Die Malereien und
Altäre stammen von Christoph Anton Mayr. Der Friedhof um die Kirche beinhaltet auch eine Arme-Seelen-, eine Friedhofs- sowie eine Kriegerkapelle
Tagesetappe 07: Söll – Locherer Kapelle – Wallfahrtskloster Maria Hilf in Kufstein-Kleinholz – Marienbrunnen am Unteren Stadtplatz in Kufstein
14 km, 472 hm, ca. 5 Stunden
Von der Pfarrkirche in Söll geht es weiter über die Locherer Kapelle und das Wallfahrtskloster Maria Hilf bis zum Marienbrunnen am Unteren Stadtplatz in Kufstein.
Der Weg führt durch Wald, Wiesen, über mehrere Bäche und durch Ortsgebiete, vorbei am Zellerberg bis zum Ziel.


Walllfahrtskloster Maria Hilf in Kufstein-Kleinholz
Die siebte Station führt von der Pfarrkirche in Söll über die Locherer Kapelle im Gemeindegebiet Schwoich, weiter zum Wallfahrtskloster Maria Hilf in Kufstein-Kleinholz bis zum Marienbrunnen am Unteren Stadtplatz in Kufstein. Nördlich des Zeller Berges am Ende einer stattlichen Lindenallee befindet sich die Wallfahrtskirche Maria Hilf in Kufstein-Kleinholz mit dem Missions- und Exerzitienhaus der Missionare vom Kostbaren Blut. Im Güterverzeichnis des Salzburger Erzbischofs Arno wurde 788 erstmals ein Klösterchen erwähnt, „wo unsere Brüder Handarbeit verrichten“. Eine gemauerte Wallfahrtskirche wurde bereits um 1670 erwähnt, die 1681 um einen barocken Zentralbau erweitert wurde. Das Hochaltarbild zeigt eine Kopie des Innsbrucker bzw. Passauer
Wallfahrtsbildes Maria Hilf von Lukas Cranach. Die Missionare vom Kostbaren Blut sind seit
1922 in Kufstein. Nach den Plänen von Architekt Clemens
Holzmeister wurden 1925 das Kloster sowie das Exerzitienhaus fertig gestellt. Eine Übernachtung für einzelne Pilgerist nach Voranmeldung im Kloster möglich.


Marienbrunnen
Vom Kloster Maria Hilf geht es über die Lindenallee, dem Zeller-Steg beim Bahnhof und die Innbrücke zurück zum Ausgangspunkt, den Marienbrunnen am Unteren Stadtplatz.

Adressen:
Städte und Gemeinden:
- Stadt Kufstein: Stadtamt 6330 Kufstein, Oberer Stadtplatz 17, 0043 5372 602, stadtamt@kufstein.at
- Stadtmarketing Kufstein: 6330 Kufstein, Oberer Stadtplatz 17, 0043 5372 602 125, berger@stadt.kufstein.at
- Gemeinde Langkampfen: Gemeindeamt Langkampfen, 6336 Langkampfen, Sonnweg 1, 0043 5332 87669, gemeinde@langkampfen.at
- Gemeinde Mariastein: Gemeindeamt Mariastein, 6324 Mariastein, Haus Nr. 29, Tel. 0043 (0)5332 56476, gemeinde@mariastein.tirol.gv.at
- Gemeinde Kirchbichl: Gemeindeamt 6322 Kirchbichl, Oberndorferstraße 1, Tel. 0043 (0)5332 87102, gemeinde@kirchbichl.at
- Gemeinde Bad Häring: Gemeindeamt 6323 Bad Häring, Obere Dorfstraße 7, Tel. 0043 (0)5332 761 58, gemeinde@bad-haering.tirol.gv.at
- Gemeinde Söll: Gemeindeamt 6306 Söll, Dorf 84, Tel. 0043 (0)5333 5210 0, gemeinde@soell.tirol.gv.at
Tourismusverbände:
- Tourismusverband Kufsteinerland, 6330 Kufstein, Unterer Stadtplatz 11, Tel. 0043 (0)5372 62207, info@kufstein.com
- TVB Hohe Salve, Tel. 0043 (0)57507 7000, info@hohe-salve.com
- Tourismusverband Wilder Kaiser, 6352 Ellmau, Dorf 35,
Tel. 0043 (0)50509, office@wilderkaiser.info
Pfarrämter und Klöster
- Stadt Kufstein: Stadtamt 6330 Kufstein, Oberer Stadtplatz 17, Tel. 0043 (0)5372 602,
stadtamt@kufstein.at - Gemeinde Langkampfen: Gemeindeamt Langkampfen, 6336 Langkampfen,
Sonnweg 1, Tel. 0043 (0)5332 87669, gemeinde@langkampfen.at - Gemeinde Mariastein: Gemeindeamt Mariastein, 6324 Mariastein, Haus Nr. 29,
Tel. 0043 (0)5332 56476, gemeinde@mariastein.tirol.gv.at - Gemeinde Kirchbichl: Gemeindeamt, 6322 Kirchbichl, Oberndorferstraße 1,
Tel. 0043 (0)5332 87102, gemeinde@kirchbichl.at - Gemeinde Bad Häring: Gemeindeamt, 6323 Bad Häring, Obere Dorfstraße 7,
Tel. 0043 (0)5332 761 58, gemeinde@bad-haering.tirol.gv.at - Gemeinde Söll: Gemeindeamt, 6306 Söll, Dorf 84, Tel. 0043 (0)5333 5210 0,
gemeinde@soell.tirol.gv.at - Gemeinde Schwoich: Gemeindeamt, 6334 Schwoich, Dorf 1, Tel. 0043 (0)5372 58119,
gemeinde@schwoich.at